Samstag, 28. Januar 2017

Renzension Ein ganzes halbes Jahr

Rezension Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes 
aus dem Rowohlt Verlag



Seitenanzahl:544

Inhalt:

Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt.
Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. 
Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. 
Er weiß nicht, dass er  schon bald Lou begegnen wird.
Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen.


Mein Fazit:


Jojo Moyes hat mit dem Roman Ein ganzes halbes Jahr bewiesen das man nicht immer nur bei Filmen Taschentücher braucht.
Die Geschichte von Louisa und Will ist so berührend und ergreifend es ist mit der vollen Ladung der Gefühle vollgepackt Wut, Trauer, Liebe, Hoffnung, Enttäuschung uvm. Louisa ist eine Wunderbare und Wunderschöne Protagonistin mit den Gewissen hauch von Verrücktheit und Schüchternheit gleichzeitig das es sich wunderbar ausgleicht. Will hingegen ist ein Arrogantes Arsch das durch seinen Unfall Verzweifelt und doch zu gleich voll von verstecktem Humor ist das er so sympathisch ist das es einem die Gänsehaut den rücken runter jagt. Der Schreibstil von Jojo Moyes ist leicht zu lesen sehr einfach geschrieben und so voller Liebe zu der Arbeit das man es am liebsten an einem Tag lesen möchte 


Bewertung:


★★★★★/☆☆☆☆☆





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