Samstag, 28. Januar 2017

Rezension Mein Herz wird dich finden

Rezension von Mein Herz wird dich Finden von Jessy Kirby, 


Seitenanzahl: 368 Seiten

Inhalt:


Eine Liebe, die tragisch endet.


Eine neue Liebe, die tragisch beginnt. 
Ein Herz, das nicht aufhört zu lieben.
Und am Ende der Tränen: das Glück.
400 Tage ist es her. 

Vor 400 Tagen ist Mias große Liebe bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Vor 400 Tagen hat Noah eine zweite Lebenschance bekommen. 
Als sie einander begegnen, spüren sie beide sofort, dass sie zusammen gehören.
Doch nur Mia weiß, dass Noah ihr niemals begegnen wollte. Dass sie gegen seinen ausdrücklichen Willen gehandelt hat, als sie sich auf die Suche nach ihm gemacht hat. Dass Noah niemals wissen wollte, wer vor 400 Tagen ums Leben gekommen ist. Weil es irgendwie nicht richtig ist, dass er weiterleben darf – nur weil jemand anderes gestorben ist.
Doch für Mia ist es, als wäre die Welt plötzlich wieder in Ordnung. Als wäre das Leben wieder bunt und schön. Und als hätte sie Noah nicht verschwiegen, dass sie einander nur begegnet sind, weil sie wissen wollte, wer der Mensch ist, der das Spenderherz ihres Freundes bekommen hat. Doch wie glücklich darf sie nach Jacobs Tod eigentlich sein? Und wann wird aus Schweigen … Verrat?
Mia muss Noah erzählen, wer sie ist. Aber was bedroht ihre Liebe mehr? Eine Lüge – oder die Wahrheit?





Mein Fazit:




Ich habe das Buch bei einer Booktuberin entdeckt ( Name gerade entfallen wird geändert sobald ich ihn weiß )
und fand die Geschichte sehr interessant. Was steckt wohl dahinter? 
Es hat sich gezeigt, dass hinter Jessy Kirby eine super tolle Autorin steckt die es drauf hat jemand in den Bann ihrer Geschichte zu ziehen. Sie schreibt sehr leicht und fließend was das Lesen angenehm macht. Zu den Protagonisten muss ich sagen, dass ich Mia etwas merkwürdig fand weil sie sich nicht an die Regeln gehalten hat. Was sie mir wiederum aber auch sehr sympathisch macht den ich muss sagen ich finde diese Regel echt gemein: dass Patienten nicht erfahren dürfen, von welcher Person sie ein Organ gespendet bekommen haben (auch im wirklichen Leben gibt es die ja teilweise). Noah hingegen war mir sehr sehr sympathisch und tat mir auch etwas leid weil er ja nicht wusste wieso Mia plötzlich in seinem Leben war und da er dachte sie hätte keine Hintergründe tat er mir schon ziemlich leid.
Im Ganzen fand ich aber beide unglaublich toll und süß zusammen. Die Geschichte war sehr ergreifend und berührend, für jemand der total auf Kitsch steht wie ich ab und an mal genau das richtige Maß an Kitsch, Liebe und schönen Szenen.  



Bewertung: 

Durch Mias Charakter am Anfang bekommt das Buch 
4/5 Sternen

★★★★/☆☆☆☆☆




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