Mittwoch, 8. Februar 2017

Rezension zu Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Rezension zu Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green,


Seitenanzahl: 288 Seiten

Inhalt: 

Hazel Grace und Augustus lernen sich in einer Selbsthilfegruppe für Krebspatienten kennen. Was hier beginnt, ist eine der ergreifendsten und schönsten Liebesgeschichten der Literatur.

Mein Fazit :

John Green: ja wie soll man ihn beschreiben? Herzzerreißend. Mitfühlend. Witzig. Humorvoll. Echt. Ehrlich auf den Punkt? Wenn ich mich entscheiden müsste würde ich alle nehmen, weil alles zu trifft. Mit Das Schicksal ist ein mieser Verräter hat alles begonnen: meine Leidenschaft zu Büchern, zum Lesen und zum Schreiben. Danke Ihnen dafür, John Green. John hat mit seinem Schreibstil soviel Liebe und Hoffnung in dieses Buch gesteckt, aber auch so viel Wahrheit und Ernsthaftigkeit, dass es sowohl schön aber auch traurig zu gleich ist.

Das Schicksal ist ein mieser Verräter ist ein unglaublich herzzerreißendes Buch, das mit viel Tränen und viel Hoffnung zu tun hat. Wenn man mich fragt, wer sind deine Lieblings Charaktere, würde die Antwort immer lauten: Hazel Grace Lancaster und Augustus Waters. Die beiden haben mich mit ihrer Geschichte so eingeschlossen, dass ich es immer wieder rereaden könnte. Hazel Grace ist eine sehr sympathische junge Dame, die mit ihrer Krankheit kämpft. Sie ist erwachsen, was ihre Eltern nicht immer wahr haben wollen, aber gleichzeitig auch wissen, dass es so ist. Augustus Waters ist ein sympathischer junger Mann, der sich unglaublich in Hazel verliebt. Er hatte selbst mal Krebs und weiß, wie scheiße das ist.
Wie es weiter geht und was sonst noch so kommt, das müsst ihr selber lesen, falls ihr dies nicht schon getan habt.


Ich werde dieses Buch nicht bewerten, weil ich einfach finde, solche Geschichten zu bewerten würde dem ganzen Thema nur die Ernsthaftigkeit nehmen und einem das Gefühl nehmen, dass man trotz Krebs Glück verdient hat auch wenn man am Ende geht.


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