Freitag, 17. Februar 2017

Rezension zu Eine wie Alaska

Rezension zu Eine wie Alaska von John Green 
aus dem dtv Verlag 


Seitenzahl:  299 Seiten

Inhalt :

Miles hat die Schule gewechselt. Auf dem Internat verknallt er sich in die schöne Alaska. Sie ist das Zentrum ihres Sonnensystems, der magische Anziehungspunkt des Internats. Wer um sie kreist, ist glücklich und verletzlich gleichermaßen, euphorisch und immer nah am Schulverweis. Alaska mag Lyrik, nächtliche Diskussionen über philosophische Absurditäten, heimliche Glimmstängel im Wald und die echte wahre Liebe. Miles ist fasziniert und überfordert zugleich. Dass hinter dieser verrückten, aufgekratzten Schale etwas Weiches und Verletzliches steckt, ist offensichtlich. Wer ist Alaska wirklich?

Mit Anmut und Humor, voller Selbstironie und sehr charmant erzählt Green die zu Tränen rührende Geschichte von Miles, in dessen Leben die Liebe wie eine Bombe einschlägt.



Mein Fazit:

Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung, was ich zu diesem Buch sagen soll. Außer, dass ich es nicht mochte. Ich kann es nicht mal wirklich beschreiben, es ist einfach alles weg, als hätte ich das Buch noch nicht gelesen und dabei habe ich es gelesen. Ich habe nur nicht verstanden, was John Green da von mir wollte. Keine Ahnung, was er mir mit diesem Buch mitteilen wollte, aber es hat nicht geklappt.


Das war das zweite Buch, was ich von ihm gelesen habe. Das erste war Das Schicksal ist ein mieser Verräter und seit dem habe ich das Gefühl, dass mich kein Buch von ihm erreichen konnte.


Bewertung:
★/☆☆☆☆☆


Dieses Buch erhält die Bewertung 1 Stern, weil es mich einfach nicht erreicht hat, was mir sehr leid tut.  





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