Montag, 6. Februar 2017

Rezension zu Nur drei Worte

Rezension zu Nur drei Worte von Becky Albertalli 
(übersetzt von Ingo Herzke),
 aus dem Carlsen Verlag


Seitenanzahl: 320 Seiten

Inhalt:

Was Simon über Blue weiß: Er ist witzig, sehr weise, aber auch ein bisschen schüchtern. Und ganz schön verwirrend. Was Simon nicht über Blue weiß: WER er ist. Die beiden gehen auf dieselbe Schule und schon seit Monaten tauschen sie E-Mails aus, in denen sie sich die intimsten Dinge gestehen. Simon spürt, dass er sich langsam, aber sicher in Blue verliebt, doch der ist noch nicht bereit, sich mit Simon zu treffen. Dann fällt eine der E-Mails in falsche Hände – und plötzlich steht Simons Leben Kopf.
Die schönste Liebesgeschichte aller Zeiten – Herzchenaugen und Dauergrinsen garantiert!

Mein Fazit:

Also zum Schreibstil kann ich sagen, dass er sehr leicht zu lesen ist, sehr einfach zu verstehen ist er auch.
Becky Albertalli hat eine für mich anfangs sehr coole Geschichte sich einfallen lassen, nicht dieses dauernd Junge – Mädchen ding, nein diesmal ging es um zwei Jungs.
An sich fand ich den Klappentext eine sehr ansprechende Geschichte und habe mich riesig auf das Buch gefreut. Was es umso trauriger macht, dass es mich mega enttäuscht hat.
Es hatte keine Spannung, Es war langweilig und hatte eigentlich null Handlung meiner Meinung nach, was mir verdammt leid tut. Denn die Idee der Geschichte, dass es mal was anderes ist zu lesen war toll, aber der Inhalt war denn leider nieder schmetternd.
Ich kann nur dieses Buch der Autorin bewerten da ich so von ihr nichts gelesen habe und ich hoffe, sollte ich nochmal in das Vergnügen kommen, dass mich dann dieses Buch mehr überzeugen kann als Nur drei Worte.

Bewertung:


★★★/☆☆☆☆☆




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