Samstag, 18. März 2017

Rezension zu Ausgelöscht

Titel: Ausgelöscht
Autor: Cody McFadyen
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum: 2010/2011 ( mehr hab ich nicht gefunden )
Seitenanzahl: 480 Seiten

Autor:



Inhalt:
Ich hatte einmal ein Leben. Doch ich erinnere mich nicht mehr daran. Ich hatte eine Familie. Doch ich kenne sie nicht mehr. Ich hatte viele Erinnerungen. Doch jemand war in meinem Gehirn. Er hat alles ausgelöscht. Und ich wünschte, er hätte mich nicht am Leben gelassen.


Meine Meinung:
"Ausgelöscht" ist der vierte Band dieser Reihe und meiner Meinung nach der Stärkste bis jetzt. Ich dachte, mit "Die Blutline", "Todeskünstler" und "Das Böse in uns" hat Cody McFadyen gezeigt was er kann. Aber in "Ausgelöscht" holt er wirklich nochmal alles aus sich raus. Unfassbar, wie genial und detailliert man schreiben kann. Ich war ja schon bei den anderen Büchern begeistert, weil er wirklich so schreibt, dass man das Gefühl hat, man steht daneben und sieht mit eigenen Augen was passiert. Smoky und ihr Team kämpfen auch diesmal wieder mit einem extrem widerlichen Fall. Der Täter lobotomiert seine Opfer, tötet sie aber nicht! Smoky kämpft mit allen Mitteln, die ihr zu Verfügung stehen, um diesen Fall zu knacken, bis sie selbst zum Opfer wird. Sie und Kollege Leo aus Band werden beide entführt, bis Somky eine ihr so schwere Entscheidung treffen muss. Was und wie, das müsst ihr selber lesen und damit meine ich: IHR MÜSST.
Smoky und ihr Team sind einfach zum Verlieben, genauso wie die Nebencharaktere.
Aber lest es selbst.



Mein Fazit:
Grandios Grandios Grandios mehr kann ich dazu nicht sagen

Bewertung:

★★★★★/☆☆☆☆☆





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