Freitag, 10. März 2017

Rezension zu Letztendlich sind wir dem Universum Egal mit Annas Meinung :)

Titel: Letztendlich sind wir dem Universum egal
Autor: David Levithan
Verlag: Fischerverlag
Erscheinungsdatum: 27.03.2014
Seitenanzahl: 400 Seiten


Inhalt:
Die Geschichte einer ungewöhnlichen ersten großen Liebe – und ein phantastischer Roman, wie er realistischer nicht sein könnte

Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen Leben. Nie weiß er vorher, wer er heute ist. A hat sich an dieses Leben gewöhnt und er hat Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf ein. Falle nicht auf. Hinterlasse keine Spuren.

Doch dann verliebt A sich unsterblich in Rhiannon. Mit ihr will er sein Leben verbringen, für sie ist er bereit, alles zu riskieren – aber kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein?

Wie wäre das, nur man selbst zu sein, ohne einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Familie anzugehören, ohne sich an irgendetwas orientieren zu können? Und wäre es möglich, sich in einen Menschen zu verlieben, der jeden Tag ein anderer ist? Könnte man tatsächlich jemanden lieben, der körperlich so gestaltlos, in seinem Innersten aber zugleich so beständig ist?



Autor:
David Levithan, geboren 1972, ist Verleger eines der größten Kinder- und Jugendbuchverlage in den USA und Autor vieler erfolgreicher Jugendbücher, unter anderem ›Will & Will‹ (gemeinsam mit John Green) und ›Two Boys Kissing‹. Sein Roman ›Letztendlich sind wir dem Universum egal‹ erhielt den Deutschen Jugendliteraturpreis 2015 in der Kategorie Jugendjury. Er lebt in Hoboken, New Jersey.
(Quelle: http://www.fischerverlage de/buch/letztendlich_sind_wir_dem_universum_egal/9783841422194)


Meine Meinung:

Ich muss gestehen am Anfang bin ich schwer rein gekommen, weil mich der ständige Personenwechsel verrückt gemacht hat. Aber das war es mir Wert, ich hab es danach nur noch geliebt und hätte am liebsten an einem Tag alles weg gelesen, und irgendwie auch nicht weil ich nicht wollte das diese Geschichte jemals endet. „A“ Ist so wie soll man sagen so erwachsen für mich rüber gekommen, weil er ein leben Akzeptieren musste was er einfach nicht ändern konnte und Akzeptanz für mich ein sehr großes Zeichen von Erwachsen sein ist. Aber auch wieder nicht, weil er eben erst 16 ist und dieses Leben was er führt ihn nie wirklich Erwachsen sein lässt mit eigener Familie und Freunden, einem Job den er liebt und einem Hobby das ihn, wenn er Frei hat die Luft zum atmen gibt. Rhiannon war für mich eine sehr sympathische Protagonistin ich konnte sie mir sehr gut vorstellen mit ihrem schüchternen Lächeln und ihrer süßen Art. Sie hat es genauso schwer wie A den sie steckt in einer Beziehung fest und weiß eigentlich das es nichts bringt, dann kommt auch noch A mit seinem verrückten Leben und bringt alles durch einander. Ich liebe den Schreibstil von David Levithan man kommt so schön leicht durch die Kapitel und durch die Seiten das man sich wünschte das Buch hätte tausend Seiten.


Mein Fazit:
Ich hab es geliebt und werde auch mit der lieben Anna von @annaslesechallenge den zweiten lesen :) weil wir es einfach geliebt haben aber liest selbst den jetzt folgt ihre Meinung zu dem Buch

Meine Bewertung:
★★★★★/☆☆☆☆☆


@annaslesechallenge's Meinung:

Als allererstes möchte ich jeden das Buch "letztendlich sind wir dem Universum egal" von David Levithan ans Herz legen!
Die Idee der Geschichte ist super und es wird nicht nur eine nette Story erzählt, sondern auch wichtige soziale Themen angesprochen, denen jeder begegnet.
Das schöne ist, das aber alles mit einer solchen Leichtigkeit erzählt wird, dass man Kapitel um Kapitel regelrecht verschlingt, um zu erfahren, in welchem Körper der Protagonist "A" als nächstes steckt und welchen Problemen er begegnet.
Es ist eines der wenigen Bücher, dessen Ende ich wirklich gern mag, so herzzerreißend es auch ist


Anna ihre Bewertung:

Von mir gibt es für dieses Buch also 5/5 Sternen!!!!

★★★★★/☆☆☆☆☆


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